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Inhalt

Beschäftigung und Arbeitsintegration im Bezirk Dielsdorf

Projektauftrag 

Rückmeldung September 2006 

Bedarfserfassung

Rückmeldung Dezember 2007 / Absage der Firma Immark

Schreibstube 

Etcetera Dielsdof- definitive Einführung per 01.01.2011

Folgende Gemeinden haben sich für die definitive Einführung der Auftragsvermittlungsstelle Etcetera im Bezirk Dielsdorf entschieden:
Boppelsen, Dällikon, Dielsdorf, Niederhasli, Otelfingen, Regensdorf, Rümlang und Schöfflisdorf.
Der Zweckverband Sozialdienste Bezirk Dielsdorf übernimmt für die beteiligten Gemeinden Koordinationsaufgaben.

 Projekt Etcetera / Update 27.01.2009

Folgende Gemeinden meldeten ihre Bereitschaft zur Teilnahme am Projekt Etcetera:
- Regensdorf
- Dällikon
- Otelfingen
- Dielsdorf
- Niederglatt
- Rümlang
- Niederhasli

Die vorgesehene Anzahl von acht Gemeinden konnte nicht erreicht werden. Aus diesem Grund haben wir mit dem SAH das vorgesehene Budget nochmals diskutiert. Damit die beteiligten Gemeinden nicht übermässig finanziell belastet werden, hat das SAH entschieden die Anstellungsprozente für die Vermittlungsstelle in Dielsdorf zu reduzieren. Mit den nun 70 Stellenprozenten sollte die Ausbauphase für die beteiligten Gemeinden zu bewältigen sein. Gemeinden, die sich nachträglich zur Beteiligung entschliessen, ermöglichen einen schrittweisen Ausbau der Stellenprozente der Vermittlungsstelle, ohne die sieben erstbeteiligten Gemeinden zu benachteiligen.

Sollte sich Niederhasli - gegen alle Erwartungen - nicht für die Beteiligung am Etcetera aussprechen, könnte das Projekt in der vorgesehenen Form nicht weiterverfolgt werden. Der Zweckverband und das SAH würde dann, mit den verbleibenden Gemeinden, nach Alternativen suchen.

Der länger dauernde Entscheidungsprozess wird die Eröffnung der Projektstelle im Bezirk Dielsdorf leicht verzögern. 

Projekt Etcetera / Update 01.06.2009

Die Gemeinde Schöfflisdorf wird sich zusätzlich zu den bereits erwähnten Gemeinden am Projekt beteiligen.

Herr Patrick Kaufmann wurde vom SAH als Leiter des Etceteras Dielsdorf gewählt. Er wird seine Arbeit ab 15.6.09 in Dielsdorf aufnehmen.
Adresse: Etcetera Dielsdorf, Geerenstr. 6, 8157 Dielsdorf
Mail: / Herr Kaufmann ist unter der Tel. Nr. 044 885 50 55 zu erreichen (Mo-Do).

Das Etcetera erbringt Dienstleistungen für folgende Gemeinden:
Dällikon, Dielsdorf, Niederglatt, Niederhasli, Otelfingen, Regensdorf, Rümlang und Schöfflisdorf.

Wir wünschen Herrn Kaufmann einen guten Start in Dielsdorf und freuen uns auf die Zusammeanrbeit mit ihm.

Etcetera für den Bezirk Dielsdorf

Das Schweizerische Arbeiterhilfswerk (SAH) führt bereits seit 1984 in verschiedenen Bezirken des Kantons Zürich die Auftragsvermittlungsstellen „Etcetera“. Sie bietet Personen, die aus unterschiedlichen Gründen erwerbslos sind, kurzfristige Arbeits- und damit Verdienstmöglichkeiten an. Beim Etcetera handelt es sich um ein neiderschwelliges Arbeitsintegrationsprojekt für Menschen aus unterschiedlichsten Zielgruppen.

Das Projekt wurde den Delegierten des Zweckverbands Sozialdienste Bezirk Dielsdorf am 20. August 2008 vorgestellt. Aus der Auswertung einer Kurzumfrage bei allen 22 Bezirksgemeinden zeigte sich ein grundsätzliches Interesse an den Dienstleistungen des Etceteras bei acht Gemeinden. Alle interessierten Gemeinden wünschten sich eine Koordination durch den Zweckverband. Dies veranlasste den Vorstand des Zweckverbands das Projekt weiter zu verfolgen.

Folgende Grundsatzentscheidungen wurden getroffen:
Im Rahmen des damaligen Grundauftrages „Suche nach möglichen Arbeitsintegrationsmöglichkeiten für den Bezirk Dielsdorf“ ist der Vorstand bereit einen Koordinationsauftrag zu übernehmen. Zudem wird durch den Zweckverband Sozialdienste Bezirk Dielsdorf für die Startphase von 2 Jahren, ein möbliertes Büro in den Räumlichkeiten an der Geerenstrasse 6, in Dielsdorf, für die Vermittlungsstelle zur Verfügung gestellt.

Am 26. November 2008 wurden alle Gemeinden des Bezirks zu einer 1. Projektsitzung eingeladen. Dabei wurden mit den Vertretern des SAH sowohl Konzept, Leistungsauftrag, Finanzierung wie auch die mögliche Umsetzung besprochen.

Die anwesenden GemeindevertreterInnen brachten einige Korrekturwünsche an, zeigten aber nach wie vor Interesse am Projekt und entschieden sich, die Umsetzungsentscheide rasch an die Hand zu nehmen. Bis Mitte Dezember 2008 sollen sich die Verantwortlichen der Gemeinden grundsätzlich für oder gegen eine Beteiligung entscheiden.
Aufgrund der Rückmeldungen werden die Kostenverteiler für die Gemeinden erstellt. Mit den neuen Zahlen, dem angepassten Konzept und Leistungsvertrag, wird es den SozialvorständInnen möglich sein, die entsprechenden Anträge ihrer dafür zuständigen Gremien vorzulegen. Ein definitiver Entscheid der Gemeinden wird bis Ende Januar 2009 erwartet. Damit würde es dem SAH möglich, die Vermittlungsstelle Etcetera im April 2009 zu eröffnen.
 


Schreibstube

In Regensdorf wurde eine, durch Freiwillige initiierte, Schreibstube eröffnet. Diese befindet sich im Familienzentrum an der Schulstrasse 56, in Regensdorf, und ist jeweils am Dienstag von 17.45. – 19.45 Uhr geöffnet.

Die freiwilligen unterbreiten ihr Angebot in verschiedensten Sprachen.

Mit dem Weiterverfolgen eines eigenen Schreibstubenprojekts würde die Initiative der Regensdorfer Freiwilligen konkurrenziert. Aus diesem Grund wird dieser Projektteil bis auf weiteres eingestellt.

Rückmeldung Dezember 2007 

Gemeinsam mit der Firma Dietiker Metallhandel AG entwickelten wir die Idee 15-20 Vollzeitarbeitsplätze für langzeitarbeitslose Menschen in der Elektro-Recycling Firma Immark anzubieten. Dies wurde möglich, nachdem sich abzeichnete, dass die Firma DHL die gemietete Halle nicht mehr benötigen wird. Aus diesem Grund wurde das Projekt konkretisiert. 

In der Zwischenzeit wurde jedoch die Immark von der irischen Firma One51 übernommen. 

Die Organisationen, welche die vorgezogenen Recycling-Gebühren verwalten (S.EN.S und SWICO), senkten ihre Beiträge an die Recycling-Firmen aufgrund der gestiegenen Rohstoffpreise massiv. Im Gegensatz zur langjährigen Praxis, achten die beiden Rücknahmesysteme nur noch auf den Preis. Die Unterstützung von sozialen Institutionen bei der Verarbeitung der Materialien wird nicht mehr in ihre Berechnungen miteinbezogen. Zudem werden die Recycling-Aufträge periodisch (an den Anbieter mit den besten Preis-Leistungs-Bedingungen) neu vergeben. Die Basis für eine längerfristige Planung ging somit verloren. Um die verminderten Beiträge längerfristig auszugleichen, reichten die gestiegenen Rohstoffpreise nicht mehr aus. 

Die Betriebe mussten weiter automatisiert werden und dadurch steigen die Anforderungen an die Mitarbeitenden. Die Nischenarbeitsplätze werden auch in diesem Bereich stetig abgebaut. 

Die Bezugspersonen der Firma Immark bestätigten uns wiederholt, dass sie an der Zusammenarbeit festhalten wollen. 

Zuletzt entschied sich die Firma Immark die „DHL-Halle“, unter Schaffung von Synergien, doch zu vermieten. Damit fehlen nun die räumlichen Bedingungen für die Umsetzung der geplanten Wiedereinstiegs-Arbeitsplätze. 

Diese Gründe führten zum Rückzug der Firma Immark aus ihrer verbindlichen Zusage zur Zusammenarbeit mit den Sozialdiensten im Bezirk Dielsdorf. Wir bedauern diesen Entscheid sehr, weil sich eine beispielhafte Zusammenarbeit zwischen einer privaten Firma und der öffentlichen Hand abgezeichnet hat. Den Entscheid der Geschäftsleitung der Firma Immark, welcher auf die veränderte Lage im laufenden Jahr zurückzuführen ist, können wir nachvollziehen. Für die Prüfung der möglichen Zusammenarbeit und ihrer Bemühungen diese umzusetzen, sind wir ihnen dankbar. 

Im Auftrag des Vorstands des Zweckverbands wird die Geschäftsleitung nun aufgrund der neuen Situation nach Möglichkeiten der Kooperation mit anderen Organisationen suchen. 

Rückmeldung September 2006 

Die Bedarfserfassung bei den Gemeinden wurde mit folgendem Ergebnis durchgeführt:
Triage und Abklärung
   Minimal 29 – 51 Plätze
Ausführliche Abklärung
   Minimal 22 – 43 Plätze
Beschäftigung / Arbeitsversuche
   Minimal 56 – 84 Plätze
Arbeitsintegration
   Minimal 38 – 68 Plätze
= Total 145 – 246 Plätze

Die „Schreibstube“ wird als gemeinsames Projekt Zweckverband – RAV Regensdorf weiterverfolgt. Mit diesem Projekt verfolgt der ZV folgende Ziele:

  • Unterstützung von KlientInnen bei der Erledigung anstehender administrativer Arbeiten (Bewerbungsunterlagen, Bewerbungen, Briefe etc.)
  • Einführung von KlientInnen in die Arbeit mit Computern
  • Förderung der interinstitutionellen Zusammenarbeit zwischen den sozialen Institutionen im Bezirk, dem RAV Regensdorf und der Stiftung Chance.
  • Offene Aufgaben:
  • Klären, ob aus den Beständen des Kantons die notwendige Infrastruktur gestellt werden kann
  • Räumlichkeit mieten (Liegenschaft RAV Regensdorf)
  • Verhandlungen mit der Stiftung Chance betreffend Schaffung von Einsatzplätzen zur Anleitung und Betreuung der Hilfesuchenden führen 

Einheitliche Erfassung von Arbeitseinsatzmöglichkeiten bei Gewerbe und Industrie, Vermittlung geeigneter Einsatzkräfte

  • Es wurde ein datenbanktaugliches Erfassungsblatt entworfen. Dieses befindet sich zur Vernehmlassung der Gemeindeverwaltung Regensdorf.
  • Das Projekt „Stellemärt“ des Zweckverbands Sozialdienste übernimmt bereits seit Jahren in Einzelfällen die Vermittlung von kurzfristigen Einsatzplätzen. Die Struktur kann genutzt und ausgebaut werden.
  • Offene Aufgaben:
    Erfassungsinstrument der zu vermittelnden Menschen erarbeiten.
    Internetplattform entwerfen
    Bestimmen einer Koordinationsstelle
    Betreuung der Einsatzplätze sicherstellen 
  • Mit den im Bezirk etablierten Institutionen (Werkstatt Wehntal, Stiftung Schloss Regensberg) wurde Kontakt aufgenommen und über mögliche Angebote für die Gemeinden diskutiert.

Es wird die Aufgabe dieser Institutionen sein, den Gemeinden ihre konkreten Angebote zu unterbreiten, sowie den Leistungsumfang und die Kosten festzulegen. 

Sozialfirma

Mit der Firma Dietiker AG (Metallhandel und Elektrorecycling) wurden Gespräche geführt. Die Geschäftsleitung hat in der Zwischenzeit entschieden, mitzuhelfen ein Arbeitsprojekt mit und für die Gemeinden des Bezirks Dielsdorf aufzubauen. Ab 2008 könnten 30-60 Teillohnarbeitsplätze im Bereich Elektrorecycling für langzeitarbeitslose Menschen geschaffen werden. Die dafür notwendigen Räumlichkeiten sind vorhanden.

  • Die Firma Dietiker AG nimmt die interne Planung für das Projekt auf.
  • Damit könnte im Bezirk Dielsdorf ein Arbeitsprojekt in enger Kooperation Gemeinden / Industrie aufgebaut und betrieben werden.
  • Im Rahmen dieses Projektes könnten die Bereiche kurz- und langfristige Arbeitseinsätze sowie Potentialabklärung, Reintegration/Vermittlung der ArbeitnehmerInnen angeboten werden.
  • Aufgaben:
  • Schaffung einer Projektgruppe mit VertreterInnen aus dem Zweckverband, dem Gemeindepräsidentenverband, der SozialvorsteherInnen, der Geschäftsleitung der Dietiker AG.
  • Kennenlernen des Modells „Stiftung für Arbeit“ in St. Gallen (dabei wird es wichtig sein, den Erfahrungsschatz der Stiftung, als Pionierin in diesem Bereich, zu nutzen)
  • Konzept erarbeiten
  • Finanzierungsmodell erarbeiten
  • Vernehmlassung des entscheidungsreifen Projektes
  • Projekt den zuständigen Entscheidungsträger zur Entscheidung vorlegen
  • Umsetzung einleiten 
  • Die Schaffung sozialer Beschäftigungsprojekte (ohne Beteiligung von Industrie und Gewerbe) wird vom Zweckverband nicht weiterverfolgt. Sollten einzelne Gemeinden entsprechende Projekte einführen wollen, können diese nach den Bedürfnissen dieser Gemeinden eingekauft werden (Reisverschluss Bülach, Caritas, Heks, Netzwerk Uster etc.).

Projektauftrag 

Die SozialvorsteherInnen der Gemeinden Regensdorf, Niederhasli und Dielsdorf, unterstützt durch die SozialvorsteherInnen der Gemeinden Regensberg, Oberweningen, Dänikon und Steinmaur, gelangten mit einem Antrag zur Schaffung eines gemeindeübergreifenden Angebotes im Bereich „Beschäftigung und Arbeitsintegration“ im Kontext der neuen SKOS Richtlinien 2005 mit Schwerpunkt „berufliche Integration“ an den Vorstand des Zweckverbands. Dieser unterbreitete den Antrag im unterstützenden Sinne der Delegiertenversammlung.

Am 24.8.05 beauftragte die Delegiertenversammlung den Vorstand mit der Erarbeitung eines Projektes „Beschäftigung und Arbeitsintegration im Bezirk Dielsdorf“. 

Hintergrund 

Die revidierten SKOS-Richtlinien sehen eine Verlagerung der Unterstützung in Richtung „Arbeit statt Fürsorge“ vor.

Die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung und der strukturelle Wandel haben dazu geführt, dass die klassischen Nischenarbeitsplätze weitgehend wegrationalisiert oder diese Arbeitsbereiche in „Billiglohnländer“ verschoben wurden. Zudem hat die technische Entwicklung dazu geführt, dass verschiedenste einfachere Arbeiten durch Maschinen ausgeführt werden.

Eine Arbeitsintegration in den 1. Arbeitsmarkt ist für BezügerInnen von Sozialhilfeleistungen zum heutigen Zeitpunkt ohne Unterstützung – neben den wirtschaftlichen Faktoren – aus folgenden Gründen sehr schwierig:

  • Fehlende Qualifikationen für die angebotenen Arbeitsstellen
  • Längere Arbeitslosigkeit oder Abwesenheit vom Arbeitsmarkt
  • Fehlende oder abgebrochene berufliche Ausbildung
  • Psychische Belastungen, persönliche Krisen, Beziehungsprobleme, Suchtprobleme, etc.

Ein Verzicht auf die Unterstützung von BezügerInnen von Fürsorgeleistungen im Bereich Beschäftigung/Arbeitsintegration führt jedoch zur Dauerunterstützung dieser Menschengruppe und fördert neben der beruflichen auch die soziale Desintegration.

Mit der Umsetzung der revidierten SKOS-Richtlinien wollen die Sozialbehörden ein Gegengewicht zu den vorhandenen oder drohenden Desintegrationstendenzen schaffen. 

Projektziel 

Ausarbeitung eines konkreten, gemeindeübergreifenden, politisch entscheidungsreifen Angebotes für die Beschäftigung und Arbeitsintegration von Menschen, die auf den Bezug von Sozialhilfe angewiesen sind. 

Projektvorgaben 

  • Vorhandene Ressourcen nutzen
  • Vermeidung von Konkurrenzsituationen im Bereich Arbeitsintegration durch professionelle Koordination
  • Aufbau eines flexiblen, modularen Angebotssystems (Abklärung, Beschäftigung, Integration/Vermittlung)
  • Sicherstellen von tiefen Zugangsschwellen für eine möglichst breite Gruppe von KlientInnen
  • Transparente, leistungsbezogene Finanzierung
  • Prüfung von Refinanzierungsmöglichkeiten durch weitere Kostenträger 

Organisation 

Der Vorstand des Zweckverbands Sozialdienste des Bezirks Dielsdorf setzt ein kleines Projektteam ein und begleitet dieses durch die ganze Projektzeit. Das Projektteam wird durch eine Begleitgruppe unterstützt. Diese besteht aus Personen, die sich bereits in ihrem Arbeitsfeld mit der Thematik Arbeitsintegration auseinandersetzen. Die Delegiertenversammlung des Zweckverbands Sozialdienste des Bezirks Dielsdorf entscheidet über einen allfälligen Umsetzungsantrag an die politischen Gemeinden. 

Vorgehen 

Ein kleines Projektteam

  • klärt den konkreten Bedarf nach Beschäftigungs- und Arbeitsintegrationsplätzen der Gemeinden
  • kontaktiert die Akteure aus dem Bereich „Beschäftigung/Arbeitsintegration“ im Bezirk Dielsdorf und klärt die Koordinationsmöglichkeiten, ihren möglichen Beitrag für ein Bezirksangebot und ihre Wünsche an ein Bezirksangebot ab
  • klärt ab, ob externe Anbieter Bereiche des Beschäftigungs- und Arbeitsintegrationsangebotes übernehmen könnten und holt entsprechende Offerten ein
  • erarbeitet ein Projekt unter ständigem Miteinbezug der Meinung des Vorstandes des Zweckverbandes und der Rückmeldungen der Begleitgruppe
  • erarbeitet Finanzierungsgrundlagen
  • unterbreitet das Projekt „Beschäftigung und Arbeitsintegration“ dem Vorstand des Zweckverbands 

Der Vorstand des Zweckverbands Sozialdienste des Bezirks Dielsdorf

  • unterbreitet der Delegiertenversammlung des Zweckverbands eine Vorlage „Beschäftigung und Arbeitsintegration“ im Kontext der neuen SKOS-Richtlinien 2005. 

Die Delegiertenversammlung des Zweckverbands Sozialdienste des Bezirks Dielsdorf

  • Entscheidet ob den Gemeinden eine Vorlage zur Schaffung einer neuen Abteilung „Beschäftigung und Arbeitsintegration“ eingereicht werden soll. Falls ja, legt die Delegiertenversammlung aufgrund der Projektvorlage Aufgabenbereiche und die personelle und materielle Ausstattung dieser Abteilung fest. 

Termine 

26.10.2005       Projektstart
bis 30.11.05      Rücklauf Bedarfsabklärung Gemeinden
bis 31.12.05      Interview mit Anbietern aus dem Bereich „Beschäftigung / 
                       Arbeitsintegration“ geführt

bis 2.06            1. Rückmeldung an Delegierte Zweckverband
bis 5.06            Kontaktaufnahme mit Industrie- und GewerbevertreterInnen
17.5.06            2. Rückmeldung an Delegierte Zweckverband
bis 7.06           Erarbeiten einzelner konkreter Projekte, Vorbereitung einer 
                      ersten Austauschsitzung mit interessierten Akteuren

die weitere Planung wird rollend stattfinden 

Personelles

Präsident Zweckverband Sozialdienste des Bezirks Dielsdorf

  • Herr Dr. Thomas Riesen, Oberweningen 

Projektteam

  • Herr Philippe Bollmann, Stellenleiter Beratungsstelle für Suchtprobleme
  • Vertreterin der Gemeinde Regensdorf 

Begleitgruppe

  • Noch offen (vorgesehen sind Delegierte aus den Bereichen Gewerbe und Industrie, Beschäftigung, RAV, Verwaltung, Sozialversicherung, Vorstand Zweckverband)